Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3909 von 4278:

Hallo im Allgemeinen,
Ich habe da mal eine Frage.
In diesem Hobby bin ich noch nicht lang unterwegs und stehe mit meinen Erfahrungen noch ziemlich am Anfang. Deshalb benötige ich eure Hilfe.
In diesem Jahr brannte ich mit meiner Kupferdestille einen Pfaumenbrand. Der Alkoholgehalt lag bei rund 50%. Bei einem Durchgang habe ich absichtlich den Nachläufer mit genutzt. Da dieses Destillat recht trüb war, beschloss ich es ein zweites mal zu Brennen. Der Alkoholgehalt stieg nun auf ca.75%. Nun habe ich folgendes Problem. Egal wie ich den Schnaps verdünne, er ist auch mit weniger Alkohol wie der Erstbrand auf der Zunge Schärfer. Muss ich das zu brennende Material vor dem Zweitbrand bereits verdünnen? Und wenn ja, wie? Und wie bekomme ich jetzt meinen Zweitbrand wieder trinkfähig? Wäre Super,wenn jemand eine Antwort für mich hätte!
Gruß,
Leo


Panthera Leo, SA
29.Dez.2013 11:09:42


    Nein, vor dem Feinbrand nicht verdünnen. Schnaps lagern, zumindest ein/zwei Jahre, besser länger. Lufteinblasen ca. 24 h mit Luftpumpe aus Aquariumbedarf könnte auch helfen. Damit nicht zu viel verdunstet dabei, nicht wärmer als bei ca. 15°C die Luft einblasen.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl