Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3913 von 4258:

Gutes neues Jahr!
Nach Studium Ihres hervorragenden Buches, habe ich eine Frage, die ich mir nicht beantworten kann. Der Destillenhelm meiner alten Anlage, welche komplett aus Kupfer besteht, ist innen komplett mit Silberlot beschichtet. Hierauf bildet sich nach dem brennen ein schneeweißer und dünner Staub, den man nach abtrocknen des Helmes mit dem Finger abwischen kann. Kann es sich hierbei um Zinkoxid handeln, da geringe Mengen Zink im Silberlot enthalten sind oder sind es nur Kalkablagerungen?
Vielen Dank!


Dr. Hook, Südstaaten
05.Jan.2014 17:59:57


    Danke, wünschen wir Ihnen ebenfalls!
    Kalk ist sehr unwahrscheinlich. Abhängig vom Brenngut kann sich ein sehr dünner, leicht abwischbarer Belag bilden, jedoch normalerweise nicht schneeweiß. Ob der Staub bei Ihnen von der Anlage stammt, können Sie wie folgt überprüfen: kalkfreies bzw. demineralisiertes Wasser (sogenanntes "destilliertes Wasser") destillieren. Und/oder Korn aus dem Supermarkt (eventuell vorher mit dest. Wasser verdünnen) destillieren. In beiden Fällen sollte sich kein Belag bilden. Wenn doch, würde ich nur so zu Testzwecken Essig und/oder geschwefelten Wein (Tetrapack) destillieren. Könnte sein, dass der Helm dadurch besser gereinigt wird als mit der Hand. Wenn sich der Belag danach immer noch bildet, die Schicht abschleifen, sodass die Innenseite vom Helm nur noch blankes Kupfer.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl