Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3974 von 4258:

Hallo Herr Schmickl,
die ersten Geiste (Anis und Zitrone) habe ich mit Hilfe der sehr gut verständlichen Erläuterungen aus Ihrem Buch hergestellt.
Zum Brennen von „Orangenmaische“ habe ich ein paar Fragen, für die ich im Forum keine Antworten gefunden habe.
Seit ein paar Jahren mache ich aus Orangen von eigenen Bäumen einen leckeren Orangenwein. Nachdem der Gärvorgang abgeschlossen ist und der Wein - ca. 11VOL% - abgefüllt, bleibt ein Rest Fruchtfleischmus den ich gerne zum Brennen verwenden möchte. Zur Herstellung werden die Orangen ausgepresst und der Saft wird auf 80° C erhitzt, um die Bitterstoffe zu beseitigen. Zucker wird in Wasser gelöst und mit dem Orangensaft und Sherryhefe angesetzt.
Habe Reste meiner Zuckermaische, ohne den weißen Bodensatz, mit dem Fruchtfleischmus gemischt. Eine leichte Gärung setzt wieder ein. Nochmals ein wenig Zucker aufgelöst und fertig gären lassen. Das ganze möchte ich in den Brennkessel geben und destillieren.
Gibt es aus Ihrer Erfahrung etwas das beim Brennen zu beachten ist. Was halten Sie von der Idee den Nachlauf ab 92°C vor dem Brennen in die Fruchtfleischmaische zu geben.


Kalle, Ausland
03.Jul.2014 13:42:53


    Einfach ausprobieren, mir fällt kein Grund ein warum dies nicht funktionieren sollte. Nein, Nachlauf nicht mit der Maische vermischen.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl