Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3982 von 4260:

Guten Morgen,
nach vielem Hin- und Herwälzen von Fachliteratur bin ich immer noch nicht 100 % sicher, welches die geignetste Bauart einer Destille für Geistherstellung ist.
1. Da ja möglichst viele Aromen ins Destillat hinübertreten sollen, wäre ja alles, was mit Rektifikation zu tun hat, zu unterlassen.
D. h. keine Kolonne, keine Rektfikationslinse, oder?
2. Wirkt sich auch ein Dephlegmator negativ aus?
Denn, so, wie ich es verstehe, sollte ja möglichst alles, was verdampft, ins Destillat, und nicht zurück in die Brennblase, richtig?
3. Der Helm dürfte dann nicht zu stark abgeflacht sein, damit der Dampf möglichst reibungsarm in das Geistrohr übergeht. Auch richtig?
4. Gibt es eigentlich Unterschiede, wie die Bauart für Geistherstellung sein sollte, wenn man eine 2l-Destille mit einer, sagen wir mal, 50l-Destille vergleicht?
Vielen Dank schonmal für die Antwort(en),
mit besten Grüßen aus dem Norden
G.B.


G.B., nördlich der Alpen
21.Jul.2014 11:00:35


    ad 1) ja, Bedingung sauberer Alkohol, sodass keine Verunreinigungen abgetrennt werden müssen.
    ad 2) ja, Bedingung sauberer Alkohol, sodass keine Verunreinigungen abgetrennt werden müssen.
    ad 3) wenn der Übergang zum Geistrohr breit genug ist, ist das kein Problem.
    ad 4) darauf achten, dass die Verhältnisse Höhe/Durchmesser/Rohrdurchmesser etc. unverändert bleiben, Geistrohr Richtung Kühler nach unten geneigt.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl