Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 4109 von 4288:

Sehr geehrter Damen und Herren,
ich habe Zwetschgen eingesmaischt und sehr sauber dabei gearbeitet, sowie alle Kerne entfernt. Dann mit Rheinzuchthefe bei 18 Grad gären lassen. Ergebnis war eine sehr aromatisch duftende Maische. Da aber einige Zwetschgen hart und nicht ganz Vollreif waren habe ich bedenken bezüglich des Methanolgehalts. Hinzu kommt der Einsatz von Pektinasenzym. Es wurde nach Gläsermethode und Geruch der Vorlauf ca. 8 cl auf 7 Liter Kesselinhalt abgetrennt/verworfen. Ist hier mit einer gefährlichen Menge des Methanolgehalts zu rechnen im Mittellauf?


fido.dido, Norden
09.Okt.2015 12:56:03


    Nein, sofern nicht der Großteil unreif war. Bitte verwechseln Sie nicht Vorlauf mit Methanol, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Ist sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich im Buch beschrieben. Darin ist auch der Methanolnachweis für Kleinbrenner sowie der Vorlaufabtrennungstest beschrieben. Beides im Fachhandel erhältlich.

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