Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 4116 von 4260:

Noch eine Ergänzung zu meinen Fragen:
Mit zusätzlichen Zutaten zum schärfe lindern meinte ich nicht, im eigentlich fertigen Geist sondern bereits in der Rezeptur für die nächsten Versuche.
Des Weiteren habe ich mich hier durch viele Ihrer Antworten gearbeitet und bin nun auf einen weiteren Punkt aufmerksam geworden:
Wie verhält es sich mit der Nachlaufabtrennung beim Geist? Sie weisen ja darauf hin, dass der "fade" Geschmack gegen Ende der Vergeistung nicht zwangsläufig bedeutet, dass (sensorisch) abgetrennt werden muss, da dies dem Bukett dann fehlt und eventuell eine Schärfe des Destillats resultiert (vielleicht die Schärfe, die ich versuche loszuwerden?).
Wie trenne ich denn nun sinnvoll den Nachlauf beim Geisten? Sensorisch scheint dann ja schwierig, bleiben Temperatur und %Vol. Scheint aber relativ willkürlich, wie nähere ich mich da der perfekten Abtrennung?

Danke!


Max, S.u.
14.Okt.2015 08:43:28


    Bezüglich Nachlaufabtrennung am besten so vorgehen wie im Buch sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich beschrieben. Nochmals: meine Vermutung ist eher, dass der verwendete Alkohol die Ursache für die Schärfe ist. Geiste sind eigentlich überhaupt nicht scharf im Geschmack, und wenn die Schärfe tatsächlich von den Zutaten stammt, dann ist geschmacklich deutlich erkennbar, dass schlichtweg viel zu viel verwendet wurde.

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