Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 4309 von 4327:

Hallo Herr Schmickl,
ihr Buch liegt praktische jeden Herbst auf meinem Tisch und es hat mir schon manch gute Dienste geleistet.
Ich habe eine Frag zur Verdünnung auf Trinkstärke:
Und zwar habe ich diesmal Apfelweinbrand aus Most hergestellt, doppelt gebrannt auf ca 78 Vol-%. Diesen dann ein Jahr gelagert und und mit lokalem Leitungswasser, das eigentlich mittelhart ist, auf 42% Trinkstärke verdünnt.
Zunächst Probe, keinerlei Trübung. Nun aber sinken die Temperaturen und im Keller hat es vielleicht 12 Grad und im Ballon hat sich ein weißer, fast kristalliner Niederschlag gebildet. Nädelchen schweben im ansonsten klaren Apfelschnaps. Läßt sich mittels Kaffeefilter sehr leicht abtrennen.
Kann das Kalk sein? Hartnäckige Trübungen durch ätherische Öle kenne ich, aber das schaut ganz anders aus..... Was könnte es noch sein?


Uljae, NÖ-Süd
08.Okt.2017 15:43:43


    Danke, das freut uns!
    Ja, das sind die Kalknadeln, typisch dafür ist auch, dass sich dieser Niederschlag selbst mit einem Kaffeefilter mühelos abfiltrieren lässt. Ätherische Öle sind im Mostbrand definitiv keine enthalten.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl