Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 526 von 4254:

Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
bitte beantworten Sie mir 3 Fragen:
a) Ist es ratsam, dass man angebrochene Packungen der Turbohefe, Verflüssiger und des Säurekonzentrates im Kühlschrank aufbewahrt.
b) Muss bei einer reinen Zucker-Wasser-Maische mit Turbohefe auch der pH- Wert eingestellt werden?
c) Bei meinen letzten zwei Brennvorgängen habe ich nach dem Brennen den Deckel der Brennanlage (Ihre Anlage) nur sehr schwer abgekommen. Er war so richtig festgeklebt. Kam das bei Ihnen auch schon mal vor? Gibt es da einen Trick?
Außerdem hat es bei einer Temperatur von 85 C etwas Flüssigkeit zwischen Topf und Deckel hinausgedrückt.
Vielen Dank im Voraus!
Schönen Gruß
Stefan


Stefan, Bayern
23.Apr.2003 10:39:29


    ad 1: Ja, verschließen Sie diese gut und im Kühlschrank aufbewahren. Wir haben eine offene Turbo nach einen Jahr verwendet, hat immer noch geklappt.
    ad 2: Nein
    ad 3: Ja, das Festkleben kenne ich. Es passiert, wenn man den Dichtungsring nach der Benutzung nicht reinigt. Daher nach den Brennvorgängen - nicht nach jedem, aber bevor die Anlage weggeräumt wird oder 4-5 Destillationen durchgeführt wurden - herausnehmen und reinigen. Durch die alten Rückstände kann sonst der Deckel ankleben. Wenn es beim Brennen DAMPF herausdückt, haben Sie den Deckel nicht richtig geschlossen. Immer darauf achten, daß der Deckel auf dem Ring aufliegt, und nicht daneben. Kommt beim Destillieren FLÜSSIGKEIT heraus, so haben Sie den Kessel zu voll gemacht. Beim Einfüllen darauf achten, daß ca. zwei Fingerbreite zum Kesselrand frei bleiben.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl