Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 600 von 4260:

Ich habe aus lauter Experimentierlust einfach mal etwas Trockenhefe mit Wasser und zucker in eine Flasche gepackt um zu schauen, was passiert. Nunja, es hat gegoren, es ist mächtig Kohlensäure entstanden und wann immer ich noch Zucker reinschütte, gärt es weiter. Meine Fragen sind, wie lange kann man das treiben? In einem Viertelliter Wasser schwimmt Hefe, die etwa 20 g Frischhefe entsprechen soll. Welcher Alkoholgehalt ist da bei stetiger Zuckergabe zu erreichen?
Übrigens auch für völlige Laien wie mich eine sehr interessante Seite.


M.Wagner, BS
20.Jun.2003 13:28:07


    Danke!
    Sie können das Spiel solange weitermachen, bis der Alkoholgehalt in der gärenden Wasser-Zucker-Lösung so hoch wird, daß die Hefen absterben. Bei welchem Alkoholgehalt die Hefen absterben hängt von der jeweils verwendeten Hefesorte ab. Bei der Turbohefe ist dies bei ca. 20%vol Alkohol der Fall, bei Weinhefen bei ca. 13%vol. Bei der Alkoholausbeute kommt es nicht auf die ursprünglich zugegebene Hefemenge an, denn die Hefe ist ein Lebewesen, welches sich während der Gärung von selbst vermehrt.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl