Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 75 von 4254:

Hallo Herr Schmickl,
wir haben in unserem Garten einen großen Birnbaum (Junkersbirne), der sehr aromatische und sehr süße Früchte hat, die aber schnell teigig werden und deshalb außer zum Trocknen zu fast nichts zu verwenden sind.
Dieses Jahr habe ich allerdings die Früchte eingemaischt und dann die Maische zu einem Lohnbrenner gegeben. Das Ergebnis ist genial: ein herrlicher Schnaps, der schon vom Duft her auch mit teurer Massenproduktion nicht zu vergleichen ist.
Das brachte mich auf die Idee, evtl. auch selbst einmal Schnaps zu brennen. Im Internet habe ich Ihre äußerst informative Homepage gefunden und heute habe ich mir Ihr Handbuch für Schnapsbrenner gekauft und fast am Stück gelesen (Achtung: die ISBN-Nr. ist neu 3-8218-1520-5). Jetzt bin ich natürlich erst recht begeistert, da ich viele neue Anregungen erhalten habe (z.B. eine Verwendungsmöglichkeit für die riesigen Mengen wohlschmeckender Himbeeren aus unserem Garten). Am liebsten würde ich in das nächste freie Seminar kommen, aber Kärnten ist für uns natürlich nicht gerade um die Ecke. Ich hoffe, daß es irgendwann einmal in Verbindung mit einem Urlaub klappt. Vielleicht bestelle ich mir aber auch vorab eine Ihrer Destilieranlagen!
Weiterhin alles Gute wünscht
Andreas Strangfeld aus dem Schwarzwald


Andreas Strangfeld, Deutschland
05.Jan.2001 14:14:36


    Danke für den Hinweis auf die ISBN-Nummer, das ist mir noch gar nicht aufgefallen! Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie einmal zu unseren Seminaren kommen könnten, am Besten gleich in Verbindung mit einem Urlaub in Kärnten.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl