Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 938 von 4253:

ich habe eine frage zu den gärtemperaturen.
gerade bei den späten obstsorten (Birne Apfel Topi) ist es so, dass meine umgebungstemperatur im keller eigentlich eher bei 15-16 celsius liegt.
hat das qualitative verluste zur folge, oder dauert die gärung aufgrund der niedrigen temperatur einfach nur länger?
sind veränderungen bei der dosierung von turbohefen, verflüssigern, fruchtsäuren erforderlich?


frank, vorpfalz
22.Okt.2003 11:55:39


    Die Gärung dauert bei tiefen Temperaturen einfach nur länger, quantitativ hat es keinen Nachteil. Die Qualität wird eher besser, weil bei langsamen Gärungen das Aroma nicht durch's CO2 "rausgeblasen" wird. Sie sollten allerdings sicherstellen, daß nicht unter 14°C vergoren wird, denn hier hören die Hefen dann ganz zu arbeiten auf. Es sind keine andere Dosierungsmengen erforderlich.

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