Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 975 von 4288:

Lieber Herr Dr. Schmickl,
vor genau einer Woche habe ich Williams-Birnen mit Turbohefe eingemaischt in einer Menge von 20 Litern. Der Gärbehälter steht in einem Raum bei ca. 20 Grad.
Nach einem Tag setzte bereits eine starke Gärung ein. Nach drei Tagen mußte ich Nachzuckern, da die Maische nicht mehr süß schmeckte.
Und nun kommt´s: Nach nur zwei weiteren Tagen schmeckte die Maische schon wieder herb und ich gab die vorgeschriebene Restmenge an Zucker zu.
Nun gärt es nach einer Woche natürlich etwas weniger; kann es aber sein, dass die Gärung so schnell verläuft, dass nach so kurzer Zeit schon die gesamte Zuckermenge in die Maische gegeben werden muß? Oder läuft bei mir was aus dem Ruder?
Danke für die Antwort und es grüßt Sie
Norbert


Norbert, Bayern
01.Nov.2003 12:47:38


    Nein, bei Ihnen läuft nichts aus dem Ruder, aber haben Sie wirklich nur 20°C oder doch etwas mehr? Ideal wären so 19°C, gärt es nämlich zu schnell (mehr als 22°C), so wird das Aroma durch die starke Gasentwicklung "ausgeblasen". Aber es läuft doch alles prima! Regelmäßig umrühren und warten bis die Gärung zu Ende ist.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl